| Schneller Schritt auf der Karriereleiter
Wer Ausbildung und Studium an der Hessischen Berufsakademie verknüpft, hat nach drei Jahren sowohl einen Bachelor- als auch einen IHK-Abschluss in der Tasche und zudem jede Menge Berufserfahrung gesammelt. Das zahlt sich aus: Laut einer internen Studie der Firma IBM zu den Karrieremöglichkeiten von Absolventen von Berufsakademien und Hochschulen wurden rund drei Viertel der Führungskräfte mit BA-Abschluss vor ihrem 35. Lebensjahr zu Führungskräften ernannt – und damit deutlich früher als Hochschulabsolventen. In der Altersgruppe der 31- bis 40-Jährigen haben die BA-Absolventen in allen Bereichen die Nase vorn: Sie verdienen mehr und machen schneller Karriere als der akademische Nachwuchs an Universitäten. Besonders frappierend ist der Vorsprung bei den Top-Managern dieser Altersklasse: Vier von fünf haben an der Berufsakademie studiert. |
| Professionals in Theorie und Praxis
Laut einer Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beklagen Unternehmen den mangelnden Praxisbezug der »klassischen« Hochschulausbildung: Es fehle nicht nur an sozialer Kompetenz und der Fähigkeit, sich in Unternehmensabläufen zurechtzufinden. Auch der Transfer des erworbenen Wissens in die betriebliche Praxis will so manchem Uni-Absolventen nicht gelingen.
Wer Ausbildung und Studium verknüpft, ist da klar im Vorteil: Studierende der Hessischen Berufsakademie erwerben akademisches Know-how und sammeln gleichzeitig wertvolle Berufserfahrung. Unternehmen schätzen dieses Modell: Von 500 durch das Institut der deutschen Wissenschaft (IW) befragten Firmen gaben 45 Prozent an, die Absolventen des Modells »Ausbildung plus Studium« gegenüber Hochschulabgängern zu bevorzugen. Immerhin 38 Prozent räumten ihnen sogar bessere Chancen als Universitätsabsolventen ein.
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| Sofort eigenes Einkommen
Das klassische Studentenleben hat seinen Preis: Zehn Semester Studium kosten 46.000 Euro, Studiengebühren nicht eingerechnet. Dem gegenüber stehen in der Regel keine Einnahmen – es sei denn, die Kasse wird durch Jobben aufgebessert.
Anders beim Konzept „Ausbildung plus Studium“: Unsere Studierenden bekommen von Anfang an eine Ausbildungsvergütung. Zudem beteiligen sich manche Arbeitgeber an den Studiengebühren oder übernehmen sie sogar ganz. |
| Keine Angst vor Arbeitslosigkeit
Wer so viel Einsatz zeigt, wie es ein Studium neben der Ausbildung erfordert, bekommt in der Regel nach seinem Abschluss ein interessantes Angebot: Über 97 Prozent aller BA-Absolventen, die Ausbildung und Studium verbinden, haben einen Arbeitsvertrag in der Tasche. 80 Prozent werden direkt von ihrem Arbeitgeber übernommen, die übrigen besetzen interessante Positionen bei anderen Unternehmen.
Die Gründe für die Beliebtheit der BA-Absolventen liegen auf der Hand: Duale Studiengänge wurden von der Wirtschaft eingerichtet, um Mitarbeiter mit optimalem Eignungsprofil auch für Führungspositionen heranzubilden. Es liegt darum im Interesse der Unternehmen, derart geschulte Mitarbeiter, die ja auch die Abläufe im Unternehmen bereits kennen, nach dem Studium in der Firma zu halten. |