Die Hessische Berufsakademie hat sich als verlässlicher Partner der Wirtschaft etabliert: Seit 20 Jahren ist sie an der erfolgreichen Entwicklung von Fach- und Führungskräften beteiligt.
2010
Die Hessische Berufsakademie eröffnet Studienzentren in München, Nürnberg, Offenbach und Siegen.

2009
Das Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN) akkreditiert den Studiengang „Bachelor of Engineering“. Außerdem startet die Hessische Berufsakademie mit Studienzentren in Hamburg, Magdeburg und Leipzig.

2008
Die Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) akkreditiert die Bachelor-Studiengänge „Business Administration“ und „Wirtschaftsinformatik“. Zudem eröffnet die Hessische Berufsakademie Studienzentren in Berlin, Duisburg, Krefeld und Unna-Bönen.

2007
Die Hessische Berufsakademie entwickelt gemeinsam mit Wirtschaftsverbänden einen eigenen Bachelor-Studiengang Ingenieurwesen und führt die Bachelor-Studiengänge Business Administration und Wirtschaftsinformatik ein.

2006
Die Hessische BA nimmt den Studienbetrieb in Nordrhein-Westfalen auf und eröffnet Studienzentren in Bochum, Essen und Hagen.

2003
Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) evaluiert die Hessische BA und stellt fest: Die Berufsakademie erfüllt bereits seit 1990 die gesetzlichen Anforderungen für ein Diplom. Die Folge: Alle Absolventen erhalten nachträglich das Diplom.

2002
Die Hessische BA beantragt die staatliche Anerkennung und erhält sie im selben Jahr – als erste Berufsakademie in Hessen. Zudem eröffnet sie ein neues Studienzentrum in Darmstadt.

2001
Die hessische Landesregierung verabschiedet das Gesetz über die staatliche Anerkennung von Berufsakademien. Anerkannt werden Bildungseinrichtungen, die eine Reihe von Anforderungen erfüllen. Dazu zählt die Einrichtung eines Kuratoriums aus Vertretern der zuständigen Industrie- und Handelskammer sowie der Arbeitgeber- und der Arbeitnehmerorganisationen, der die an der Ausbildung beteiligten Betriebe, die an der Berufsakademie tätigen Lehrkräfte sowie die Studierenden angehören

2000
Der Studiengang „Wirtschaftsinformatik (BA)“ startet zum ersten Mal.

1999
Konzeption eines neuen Studiengangs zum/-r „Wirtschaftsinformatiker/-in (BA)“.

1997
Erstes Qualitätssiegel: Die Hessische Berufsakademie wird nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

1990
Gründung der Hessischen BA in Frankfurt/Main. Sie bildet nach dem „dualen Prinzip“ zum/-r „Betriebswirt/-in (BA)“ aus. Das bedeutet: Die Ausbildung findet an zwei Lernorten statt, an der Akademie und im ausbildenden Betrieb.

1989
Unternehmens- und Wirtschaftsverbände initiieren gemeinsam mit der IHK die Hessische Berufsakademie. Zielsetzung: jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, neben der Ausbildung ein Studium zu absolvieren.
